In den letzten drie Tagen ist zu viel passiert um alles zusammenzufassen. Deswegen nur ein paar Dinge.
Ich habe zum ersten mal ein Gedicht auf beschreibbarem Esspapier verfasst:
Ich sitze in der Sonne
im schönen Immenhausen
und denke mir voll Wonne:
Daheim bleiben? Banausen!Ich käm nochmal so gerne
in diese Hess’sche Ferne,
müsst ich nicht immer soweit fahren
und das auch noch per Deutscher Bahn.
Ich weis, es strotzt nicht gerade vor Orm, aber dafür ist es vom Inhalt her umso zutreffender.
Im gelben Arbeitskreis war es wie immer sehr schön. Das zieht sich einfach durch alle Ebenen unseres Bundes. Im Abendprogramm habe ich ein wenig über unsere dritte Aktion erzählt, was gut ankam. Ich habe schon die erste Anfrage erhalten, ob man das Konzept irgendwo schriftlich bekommen könnte. Klar kann man. Das ist schließlich gut dokumentiert.
Auf der Rückfahrt hat mich dann $Bahnbediensteter am Frankfurter Hauptbahnhof noch ein wenig geowned. Von dem wollte ich eigentlich nur die Abfahrtszeit des ICE wissen, als er mich beim Nähertreten mit “Hallo Thomas!” begrüßt.
In meinem imaginären Adressbuch hatte ich definitiv keinen Eintrag über den Typ, und so hab ich kurz aber intensiv überlegt, woher er meinen Namen kennt. Dann viel mir aber auch schon ein, dass er ja auf einem riesigen Puzzelteil steht, das an meinem Halstuch hängt.

Letzte Kommentare
regina weßler
Werner Hein, David, thomas, David, Jan [...]
Martin Schneyra, thomas, Vylibb, Thomas, thomas [...]
Thomas, Chef, Michelle
Monika Schneider, Thomas, Mo, Mo
Mo, Anonym, Chef, Thomas, Chef [...]
Mo
Mo
Vylübb