Es ist etwa 20 Uhr am Vorabend des Abgabetermins und tatsächlich: Die Arbeit ist fertig! Ausdrucken, abheften und morgen beim Prof in den Briefkasten. Aber Moment… irgendwas war da doch noch. Ach ja! Meine miserable Rechtschreibung und desolaten Kenntnisse in Zeichensetzung (beides ist übrigens im Deutschen schlechter als im Englischen).
Zum Glück bin ich selbst ein grundsätzlich hilfsbereiter Kerl und so gibt es eigentlich immer jemanden der glaubt mir einen Gefallen zu schulden, den ich dann breitschlagen kann noch schnell drüber zu lesen.
So endet die Geschichte meiner Hausarbeiten. Die meisten werden auf die Art und weise sogar ganz gut. Zum dem Zeitpunkt, an dem ich dies schreibe befinde ich mich übrigens am Ende der Phase des schlechten Gewissens. Bis dieser Beitrag veröffentlicht wird dürfte die Hausarbeit also eigentlich fertig sein.
Update: Ja, ist sie.

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