Die letzten zwei Wochen

…habe ich in Frankfurt, bei Claudi verbracht. Morgen geht es, aus Gebrutstagstechnischen Gründen, nach Hause. In den zwei Wochen musste Claudi leider jeden Werktag zum arbeiten nach Butzbach. Das war zwar einerseits schade, bot mir aber andererseits die Gelegenheit in Ruhe an meinen Hausarbeiten zu schaffen, so dass ich nun vermelden kann:

  • 15 Seiten zum Thema “Die Rolle des Zufalls bei der Variation des klassichen epischen Kriminalromans bei Friedrich Dürenmatt am Beispiel von Der Richter und sein Henker-done
  • 15 Seiten zum Thema “Tabu und Tabubruch in Konrads von Würzburg Partonopier und Meliur-done
  • Mindestens 15 Seiten “Leitfaden zum Motivationserhalt für junge Lehrkräft-in progress
  • 15 Seiten zum Thema “Das Attentatsmotiv in William Shakespeares Macbeth-coming soon

Als Claudi mal nicht in Butzbach und ich nicht am Tippen war sind wir nach Mainz gefahren und haben mit einem Teil der dort ansässigen BdPler das Hafeneck, eine echt urige Spelunke direkt am Rhein unsicher gemacht. Der Laden hat was und wird mich bestimmt noch öfter sehen.

Am selben Tag waren wir auch auf der internationalen Bierbörse. Im Nachhinein betrachtet: Gut, dass ich mit dem Auto da war. Ich hätte so ziemlich jedes Bier trinken können, dass mir bisher auf meinen Reisen in aller Herren Länder begegnet ist. Vom Slovenischen Lasko bis zum Trummer Märzen aus Österreich war alles da. Nächstes Jahr will ich da glaube ich zu Fuß und mit viel Geld hin.

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Zeo