Der falsche Braten

Meine Heimat ist ja nur selten medial repräsentiert, höchstens bei Waldbränden wird das Saarland mal als Vergleichsgröße herangezogen. (Eine Fläche x-mal so groß wie das Saarland wurde verwüstet…)
Heute war es mal wieder soweit. Bundesweit wurde über die Elisabeth-Klinik in Saarlouis berichtet. Leider auch diesmal nicht aus einem erfreulichen Anlass heraus. Ein junger Vater fand, sein Sprössling sähe ihm nicht ähnlich genug und vermutete wohl, da sein der Briefträger im Spiel gewesen. Also ab zum Vaterschaftstest. Dieser bestätigte, der Mann war nicht der Vater des Kindes. Eigentlich ein klarer fall. Blöd nur, dass seine Frau auch nicht die Mutter war.
Das Kind wurde offensichtlich im Krankenhaus vertauscht, und nun versucht man mit allen Mitteln nachzuvollziehen was da schief gelaufen ist und wo sich das richtige Kind aufhält.

Und was lernen wir daraus?

Will der Braten aus der Röhre raus: Lieber ins DRK Krankenhaus!

6 Kommentare zu “Der falsche Braten”


  1. 1 Obelix

    Witzig fände ich auch, wenn der behandelnde Arzt der Vater wäre ;-)

  2. 2 Thomas

    wieso? kennst du den persönlich ;-)

  3. 3 Ronja

    also ich finde, dass das nix mim krankenhaus zu tun hat…ob jetz elisabeth oder drk^^ hätt in beidem passieren könne, so vill stress wie do immer is. naja jeder macht mal fehler, ach wenn das echt scheiße is

  4. 4 Mo

    ich kann mir ehrlich gesagt trotzdem keine plausible erklärung vorstellen, wie sowas passieren kann. so ein baby kriegt doch zwei sekunden nach der geburt ein doofes plastikbändchen an den arm. da muss den eltern doch auffallen, dass malte-severin plötzlich kevin-torben heißt…

    nebenbei bemerkt gibt es eigentlich nur zwei flächeneinheiten, die sich wirklich durchgesetzt haben: saarlande und fussballfelder…

  5. 5 Thomas Schn.

    Im DRK Krankenhaus gibts 4 Bändchen, sprich für sämtliche Arme und Beine eins. In der Klinik gibts nur eins, und das geht wohl schon mal des öfteren verloren.
    Nebenbei: Wenn nicht nur 2 Kinder auf direktem Weg vertauscht wurden, sondern die 12 in Frage kommenden Kinder auch noch untereinander, kommen wir auf (glaube ich zu wissen) 12! (=47.900.1600) Möglichkeiten, wer welches Kind hat. Ein Traum. Man darf also noch gespannt sein. Vielleicht waren die Eltern aber auch einfach nur alle zur gleichen Zeit im selben Swingerclub aktiv…

  6. 6 Jan

    hat auf jedenfall dazu geführt das der SWR3 Moderator nen riesen Lachanfall nach den Nachrichten hatte

Kommentar schreiben






Zeo