Heute im BW Seminar: Wir erstellen Plakate auf Flipchartpapier. Beim Rausgehen aus dem Seminarraum höre ich mit wie ein Kommilitone die Dozentin fragt, “wo man denn die tollen großen Blätter her bekommt.”
Meine Antwort im Vorübergehen,
“Da Musst du dem Karsti bescheid sagen, der bringt dir dann auf die nächste Aktion welche mit!”
dürfte den jungen Mann einigermassen verwirrt haben.
Auf der Landesfahrt in die Slowakei habe ich mit meiner Fahrtengruppe “Unseren Väddern ihre Söhne” einen neuen Text auf die Melodie des Klassikers “Ty Morjak” geschrieben. Die Sprache ist Slowakisch und das Lied handelt von Liebe, Freundschaft, Freiheit und Abenteuer. Am Wochenende habe ich den Song nun mit dem Rest der Splissredaktion eingesungen. Dank einem kleinen digitalen Remastering von David klingt meine Leading-Voice auch garnicht mehr so furchtbar, weshalb man sich das Lied jetzt auch hier anhören kann. Für alle, die mitsingen wollen hier auch nochmal der Text.
My Zetec ji vyzkousst ve dyrech
priclutich meruhamis jabkly
a sorci orechy a jabklya
syphou seês pro piparu
//:Po morjam, po wolnam
Nitschesdjet a Safratam
po morjam, morjam, morjam, morjam
Niedschastdjet a Safratam://
Vyrobek skladutje vy suchu
Vnitîni sa cek po otevni
pevenê uzavrete aby
obsak zustal dele zcerstuy
Paramenita voda lucka
vyviera cisteho paramena
pohori povalzsky inovec
nedaleko svetoz nameho
Für die Gitarrenspieler: Die Akkorde sind e H7 e / e H7 e / D7 G C D7 e / e H e.
Vor kurzem bin ich vom Spliss-Wochenende zurückgekehrt. Diesmal traf sich die Redaktion in Achtelsbach um an der Ausgabe Nr. 76 zu werkeln.
Regelmässige Besucher das Landheims kennen natürlich die lange, traurige Geschichte des “Flodder Hauses”, welches dem Pfadfinderheim direkt gegenüber stand. Richtig gelesen: STAND! Denn nach vielen Jahren ist es endlich geschafft. Der “Schandfleck des Ortes”, wie eine regionale Zeitung schrieb, ist endlich abgerissen worden.
Achtelsbach ist also um eine Attraktion ärmer. Dass die Weltmetropole dies verkraften wird, dessen bin ich mir sicher. Ich hätte da auch schon einen Vorschlag an die Gemeinde. Damit könnte einerseits die Attraktivität von Achtelsbach als Urlaubs-, Wellness- und Lifestyleort erhalten werden und gleichzeitig könnte man im Landheim die Küche endlich schließen. Wenn Sie dies lesen, Herrn Bürgermeister Albert Wild, denken sie doch mal hierrüber nach!
Nun, da ich stolzer iPod besitzer bin und es ja schon sehr weihnachtet möchte ich hier noch einmal auf ein Geschenk hinweisen, über das ich mich sehr freuen würde. Ich hatte schonmal darüber berichtet und irgendwann werde ich es haben!
Natürlich darf es auch gern sonstiger Schnickschnack für den Schnuub-Pod, ein Neuwagen oder Bargeld in größeren Mengen sein. Ich freu mich über fast alles.
Der Blogleser, der am Sonntag, 21. 10. 2007 um 23:07 Uhr über die Google-Suche nach dem Begriff
“Rektalreinigung“
auf meine Seite gelangt ist, möge sich bitte in den Kommentaren melden! Er hat schon heute, zweieinhalb Monate vor Jahresende, den geheimen Wettbewerb zum “Lustigsten Suchbegriff des Jahres 2007″ gewonnen.
Tatsächlich kommt mein Blog bei diesem Suchbegriff an dritter Stelle. Verlinkt wird auf die zweite Seite im Archiv vom Monat November 2006, wo unter anderem der Beitrag mit dem Titel “Weihnachts-Spam” zu finden ist, der den Begriff enthält.
Es ist mir ernst! Wer Anspruch auf die Urheberschaft dieser Suche erhebt melde sich bitte in den Kommentaren. Als Preis gibt es einen tollen www.nur-die-tat.de Heckscheibenaufkleber. Wenn ein IP vergleich den Anspruch bestätigt!
Nein! Keine Angst! Seit mein Schiff aus der Werft zurück ist funktioniert alles wieder einwandfrei. Allerdings wurde mir dort geraten mich in naher Zukunft nach Ersatz umzusehen. Ich habe auch schon meine Agenten beauftragt die Augen offen zu halten, allerdings glaube ich nicht das die fahrt der Red Pearl beim TÜV oder mit irgend einem herkömmlichen Schaden enden wird.
Am Wochenende war Stafü/Stufü-Treffen und wenn ich mir so anschaue, was ich da wieder so alles in den Laderaum gequetscht habe könnte ich mir viel eher vorstellen, dass das gute Stück irgendwann endet wie die Autos in der Nissan Mote Werbung:
Aber so weit ist es noch nicht. Und er läuft und er läuft und er läuft und er läuft…
Heute war nebenbei noch Beginn der Lehrveranstaltungen, der Stundenplan unter “Studium” wird demnächst upgedatet. Überhaupt bin ich mit dem “Thomas Schnubel” Bereich nicht mehr zufrieden. Sowohl Fotos als auch Informationen sind veraltet. Da wird wohl demnächst was passieren.
Endlich isser da. 8GB und schwarz wie die Seele.
Mit angekommen ist auch meine neue externe Festplatte. 500 GB passen darauf und das Design ist von F. A. Porsche. Wenn die Woche mal etwas Zeit ist wird hierauf meine iTunes Bibliothek umziehen und meine alte 250GB Treksotre Platte, die mir seit langem gute Dienste leistet, wird zum Überdimensionierten USB-Stick umfunktioniert.
Nichtsahnend kam ich heute aus Trier zurück, wo ich der Uni einen Kurzbesuch zum Scheineeinsammeln gemacht hatte. Nanu?! Das Haus ist ganz leer?! Wo sind denn alle? Ein Blick in den Garten schaffte Klarheit. Irgendwann die Woche hatte Frau Mutter schonmal was gemurmelt von wegen “Dach vom Schuppen… neue Dachpappe drauf machen.”
Als ich aber jetzt nach draussen guckte, sah das ganze eher nach Großbaustelle aus. Beim Dach fehlte nicht nur die Pappe sondern auch die Bretter. Ich weiss nicht wie es kam aber wenige Sekunden später sass ich auf einem für meine Begriffe statisch höchst fragwürdigen Dachbalken und nagelte Bretter an die Hütte. Easy! Der weitaus schwierigere Teil war das anbringen der Dachpappe. So eine Rolle ist verdammt schwer.

Nachdem das geschafft war wollte ich ja noch den Profi spielen und die Fugen mit Teer abdichten. Mein Vorschlag, zu dessen Gewinnung die Lunge der Oma zu benutzen stiess aber auf taube Ohren. Dann halt nicht. Aber wenn schon das Dach gedeckt wird brauchts natürlich ein Richtfest
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