Archiv für Juli 2007

Proteinschock, ich komme!

Nachdem gestern meine Mama ihren 45. Geburtstag gefeiert hatte dachte ich eigentlich ich könne so schnell keinen schwenker mehr sehen. Alternativ habe ich mich dann heute bei “den Nachbarn” zum Schnitzel Essen eingeladen. :-) Gute Idee! Da wusste ich allerdings noch nicht, dass die Mama heute abend die Reste von gestern auffahren würde. Aber was solls, dreimal Fleisch in zwei Tagen passt schon. Nur ist die Story damit noch nicht beendet.
Morgen Abend geht es nämlich zum traditionellen Vor-Großfahrtschwenken ins Hause Gengenbach, von wo ich am Dienstag wiederum weiter nach Langenlonsheim zum Sunriseday fahre. Und ratet mal was es da zu essen gibt… Die woche gefällt mir.
Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt. Es nervt langsam ein bisschen, aber da ich die beiden nächsten Wochen in der Slowakei auf Fahrt bin wird hier ab morgen Abend wieder dicht sein. Vielleicht schaffe ich es ja mal von der Fahrt aus zu bloggen. Also ruhig Augen und Ohren offen halten.

Einsatzkoffer

Diesen unscheinbaren Koffer bekam ich gestern von meinem Lieb Mütterlein zum Geburtstag geschenkt.

Koffer

Beim öffnen wird das erste “WTF” erstmal noch größer.

offen.

Hat man erstmal alle Teile entpackt können sich experten schon denken um was es sich handeln könnte.

teile.png

Und tatsächlich. Zusammengebaut präsentiert das gute Stück sich so.

schwenker.png

Man beachte vor allem das zum Größenvergleich hinzugefügte Feuerzeug. Ich werd das Ding nachher mal ausprobieren und exakt einen Schwenker zubereiten. Die richtige Einweihung findet dann nächste Woche zwischen Langenlonsheim und Bratislava statt. :-)

Do & Don’t (Kleingeld Edition)

Warum denken Touristen eigentlich sobald sie Wasser sehen ihren Münzschrott hierein entsorgen zu müssen?
Das ist mir in den letzten vier Tagen verstärkt aufgefallen. Sei es wie hier in einem Bach in den Wicklow Mountains:



Bach, originally uploaded by dirty-t..

Oder hier in der Wasserzufuhr der Guinness Brauerei:



Wasser, originally uploaded by dirty-t..

Überall liegt Kleingeld drin! Klar, in den römischen Trevi Brunnen hab auch ich ein paar Lire geworfen, aber da gehört das zur Legende. In anderen, speziell natürlichen Gewässern, empfinde ich es als nervende Umweltverschmutzung. Also:

    Don’t: Kleingeld, mit dem man Prima z.B. Bier kaufen oder nervende Verwandte anrufen kann, in die Natur entsorgen!

Thomas und Nickel in Irland

Die letzten vie Tage habe ich also auf der grünen Insel verbracht. Mit Nickel hatte ich eine schöne Zeit in Dublin und der näheren Umgebung mit viel frischer Luft, Sehenswürdigkeiten und natürlich dem ein oder anderen Guinnes.

Nachdem wir ohne große Schwierigkeiten das Hostel gefunden hatten gab es einen kleinen Anfangsshock. Irgendein Noob hatte wohl vergessen bescheid zu sagen, dass ich unser Zimmer bestätigt hatte und so hatte man dies kurzerhand weggegeben. Das beste was uns passieren konnte, denn als Ersatz bekamen wir ein Vierbettzimmer für uns alleine zum gleichen Preis.

Den ersten Abend nutzten wir um Dublin zu erkunden und ein paar der Irischen Biersorten zu “testen”. Das beinhaltete unter anderem einen Spaziergang durch die Gärten des Trinity College und natürlich einen Besuch in der legendären Temple Bar.

Am zweiten Tag machten wir einen geführten Tagesausflug in die nahegelegenen Wicklow Mountains. Dort haben wir die herrliche Natur genossen und viel über Torf und die Geschichte der Gegend gehört. Hier wurden übrigens die Schlachtszenen aus Braveheart gedreht! Bei dieser Gelegenheit konnte ich mit dem Busfahrer auch ein wenig mein Englisch praktizieren. Da in unserer Gruppe auch ein Australier war kam das gespräch auf Wilde Tiere. Kleinlaut musste ich eingestehen:

“I’m afraid we have nothing that could kill you in germany…”

Tag Drei führte uns mit dem Zug nach Kilkenny. Die verhältnismässig kleine Stad war für unseren Geschmack ein wenig zu touristisch angehaucht. Immerhin konnten wir hier unser Souvenir-Shopping erledigen und auch noch ein echtes Kilkenny in Kilkenny trinken. Das Schloss und das Kyteler’s Inn, Wirkungsstätte einer irischen Hexe, sind aber auf jeden Fall auch einen Blick wert.

Gestern morgen wurd ich dann mit einem Geburtstagsständchen und Muffin mit Kerze geweckt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Danke, liebe Nickel!
Zum Abschluss machten wir noch eine Tour durch die berühmte Guinness Brauerei, die ich jedem Dublin-Reisenden sehr empfehlen kann. Man erfährt eine Menge über den Brauvorgang, die Geschichte und viele andere Bereiche der Marke Guinness und zum Schluss ist im Eintrittspreis auch noch ein Pint des schwarzen Goldes inbegriffen.

Viel zu schnell mussten wir wieder ins Flugzeug steigen. Mein dritter Besuch in diesem schönen Land war bestimmt nicht der letzte.

Treffen der Mittelalten Säcke

Nachdem ich gestern die letzte Klausur für dieses Semester geschrieben hatte (ÄdP ist ja so ein tolles Fach!) war es soweit: das von langer Hand geplante “Treffen der Mittelalten Säcke des BdP LV Rheinland-Pfalz/Saar” stand auf dem Programm.

Klein aber O-Ho wäre wohl die beste Beschreibung dafür. Neben mir fanden noch Michel, Chris und Eva S. ihren Weg in die WG von Carmen und Eva W. Dort wurde bis spät in die Nacht hinein gesprochen, gegrillt und getrunken. Scharly Schwenker und Bert Bier taten ihr bestes und so wurde es ein richtig netter Abend.
Alle die sich der Gruppe der “Mittelalten Säcke” zugehörig fühlen sollten sich wirklich überlegen bei der nächsten Auflage rein zu schauen.

Ich verabschiede mich mit diesem Post für vier Tage nach Dublin in den wohlverdienten Urlaub. Kommentare sind in der Zeit wie üblich dicht.

Der 6-Millionen Dollar Mann Boden

Die letzte Klausur hab ich grad hinter mich gebracht. Dürfte eigentlich gereicht haben. Das gibt mir Zeit endlich einen Beitrag nachzuholen, der mir seit längerem auf der Seele brennt.

In den Semesterferie wird es keine anglistische Abteilung in Trier geben. Alle Büros von Dozenten, Sekretärinnen, Hiwis, Reinigungskräften und was weiß ich noch alles werden geschlossen. Der Grund: In unserem Gebäudeteil werden die Böden erneuert!

Nun möchte man meinen: Wow, coole Sache! Neue Böden! Wenn dafür Geld locker gemacht wird müssen die alten aber ziemlich übel aussehen. Das Gegenteil ist der Fall:

Boden

Sieht man mal von der Farbe ab, die ich am Ehesten als eine Mischung zwischen Eiter und Breche definieren würde, ist an dem Boden nichts, aber auch garnichts auszusetzen. Gut, ein paar Flecken gibt es hier und da. Aber davon ist die Hauptfunktion eines Bodens, Menschen davon abzuhalten unfreiwillig das Stockwerk zu wechseln, nur marginal beeinflusst.
Warum also der ganze Aufwand? Warum packen unsere Profs seit Wochen ihre sieben sachen zusammen? Warum gibt es in den Ferien keine ordentlichen Sprechstunden? Warum kann man in den nächsten Monaten nicht wie üblich Scheine abholen und Klausuren einsehen?
Die Antwort ist so einfach wie das Prinzip der Bürokratie selbst: Weil es in irgendeiner Verordnung steht. Auf irgendeinem Stück Papier hat jemand aufgeschrieben, dass alle X Jahre der Boden zu erneuern ist. Das ist natürlich wichtiger als gesunder Menschenverstand.*

Natürlich lässt man uns nicht ganz in der Luft hängen. Ein (in worten: EIN) ganzer Raum, im letzten Winkel des C-Gebäudes wurde der Anglistik überlassen. Ich vermute, es handelt sich um eine unbenutzte Besenkammer. Dort wird man auch schon gleich sehr freundlich begrüßt:

Tür

Da hat man doch spontan lust zu klopfen. Glücklicherweise sind unsere Dozenten weniger bürokratisch. Sprechstunden vereinbart man per Mail in der Cafete und einige haben sogar ihre Privatnummern rausgerück und lassen sich zu Hause anrufen. Ich brauchs zum Glück nicht, ich schreibe in diesen Ferien nichts.

Ich weiß nicht wie viel die Aktion kosten wird. Ich will es auch lieber nicht wissen. Ich vermute aber, dass man von dem Geld genau so gut hätte ein zusätzliches Seminar im nächsten Semester anbieten können. Aber das würde vermutlich nur wieder zusätzliche Studenten an die Uni locken, die die wertvollen Böden abnutzen.

*Ich beziehe mich hier auf Angaben, die ich von meinen Profs habe. Wenn es jemand besser weiß lass ich mich gern belehren.

Willo das Waldlicht

Fernseh Erinnerungen

Die Milchjunkies sammeln Kindheitserinnerungen an Fernsehserien. Ein Thema, dass sehr gut dazu passt hat mich in den letzten Wochen verstärkt beschäftigt: Willo das Waldlicht!

Eigentlich ist diese Britische Kinderserie (Originaltitel: Willo The Wisp), die vor langer, langer Zeit auch mal auf Sat 1 lief, ja eher eine Kindheitserinnerung von Caro als von mir. Trotzdem möchte ich einen Beitrag genau dazu beisteuern, denn auch ich habe die mehr, und vor allem die weniger liebenswerten Charactere sehr zu schätzen gelernt.

Die insgesamt 26 4-Minuten Geschichten spielen in einem fiktiven Wald (Doyley Woods), in dem so ziemlich alles passiert was man sich vorstellen kann. Seien es Fliegenpilze, die sich als waschechte Raumschiffe entpuppen, Prinzen, die von bösen Fernsehern in haarige Monster verwandelt werden oder auch ein Gewitter, bei dem es buchstäblich “Hunde und Katzen regnet”.

Willo the Wisp war für die Zielgruppe der fünf- bis neunjährigen gedacht. Bei vielen Erwachsenen erreichte die Serie aber wegen ihres grotesken Humors und ihrer bizarren Charactere Kultstatus.

Die wichtigsten Hauptfiguren seien hier kurz vorgestellt:

Willo das Waldlicht (Willo the Wisp)Willo
Willo ist der Erzähler der Geschichten und greift nie in den Verlauf der Handlung ein. Stattdessen kommentiert er mit spitzer Zunge die Handlungen der anderen. Dabei ist er der typische auktoriale Erzähler. Er weiß also schon im Vorhinein was geschehen wird und fungiert als Vermittler zwischen den handelnden Figuren und dem Zuschsauer. Willo wurde ursprünglich als Werbefigur für natürlich vorkommendes Heizgas entwickelt, wozu es auch einen kleinen Film gibt.

Elfie Ömmel (Mavis Cruet) Elfie
Elfie Ömmel ist sozusagen die Hauptfigur der Handlungen. Zusammen mit ihrem Freund Richard Raupe (Arthur) erlebt das liebenswerte, wenn auch etwas naive Geschöpf allerhand seltsame Abenteuer. Dabei vermag fast nichts ihre Laune zu trüben, nicht mal die Gemeinheiten von Edna Übel (siehe unten). Elfie hat eigentlich nur ein wirkliches Problem: Sie ist zu fett zum Fliegen. Deshalb versucht sie auch andauernd an Gewicht zu verlieren, meist ohne nennenswerten Erfolg.


Edna Übel (Evil Edna)
Edna
Edna Übel ist eine Hexe in Gestalt eines Fernsehapparates und die ewige Antagonistin von Elfie Ömmel. Sie hat selten bis nie etwas gutes im Sinn und denkt sich immer neue Gemeinheiten aus um die Bewohner von Doyley Woods zu piesaken. Ein besonders williges Opfer findet sie oft im Mops (The Moog), der auf Grund seiner leichten mentalen Schwäche immer wieder auf Edna hereinfällt.

Meine Lieblingsfolge habe ich sogar bei YouTube gefunden und will sie euch nicht vorenthalten. Ich hoffe damit keine Urheberrechte zu verletzen.

Wie ihr bemerkt habt ist die Episode auf Englisch. Für Caros Geburtstag hatte ich alle Hebel in Bewegung gesetzt um eine Deutsche Synchronisation aufzutreiben. Leider erfolglos, nichtmal eine mit Untertiteln war zu kriegen. Es wurde zwar mal eine DVD auf Deutsch produziert, die ist aber wohl nurnoch zu Liebhaberpreisen auf Flohmärkten erhältlich.
Also habe ich bei eBay zu einem recht fairen Preis eine Englische Edition ersteigert. Um es Caro leichter zu machen habe ich dann auch noch etwas Zeit investiert, die ersten fünf Folgen übersetzt und mittels Apples iMovie mit Untertiteln versehen. Eine Heiden Arbeit, die sich aber mit Sicherheit gelohnt hat. Die restlichen Folgen habe ich mir für die Semesterferien vorgenommen.

Fazit: Willo das Waldlicht ist eine herrlich bescheuerte Serie, die ich jedem empfehlen kann, der auf guten groben Unfug steht. (Dass ich diesen Begriff geprägt habe war echt eine meiner besseren Ideen.) Die Charaktere, die übrigens alle von nur einem Mann gesprochen werden, sind sehr liebevoll gestaltet und ziehen einen sehr schnell in ihren Bann. Von den Witzen und Seitenhieben auf die Gesellschaft will ich garnicht erst anfangen.

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es 2005 eine Neuauflage gab. Die Figuren in dieser Version wurden allerdings für meinen Geschmack etwas zu sehr überarbeitet. So hat Elfie zum Beispiel das eine oder andere Pfund verloren und Edna ist von der alten Flimmerkiste zum Flatcreen mutiert. Nicht mehr ganz mein Fall.

Is Faasenacht

Wie? Jetzt schon? War denn schon der 11.11.? Nein, in diesem Beitrag soll es um den so genannten Blog-Karneval (Auch: Blog-Parade) gehen.

An einem solchen will ich mich nämlich mit meinem nächsten Post beteiligen, und da ist es doch gut den Leser etwas zu informieren:

Ein Blog-Karneval ist eine Blog-Veranstaltung, bei der ein Blog-Betreiber als Veranstalter ein bestimmtes Thema festlegt (z.B.: Was ist Deine originellste Methode, eine Flasche Bier zu öffnen?), dieses als Blog-Beitrag veröffentlicht und die lesenden Blogger dazu auffordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (üblich ist ein Zeitraum von 1-4 Wochen) einen Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen und den Veranstalter entsprechend über die Veröffentlichung zu benachrichtigen.

Spätestens nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraums listet der Veranstalter des Blog-Karnevals in einem neuen Blogbeitrag alle eingereichten Artikel und kommentiert diese entsprechend, fasst diese zusammen und/oder vergibt z.B. Prämien für die besten oder etwa originellsten Artikel. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

(aus der Wikipedia)

Dem ist denke ich nichts großartiges hinzuzufügen. Dann leg ich mal los…

Was sollen wir hören?

Nächste Woche geht es schon auf Großfahrt in die Slowakei! Wie einige von euch wissen fahre ich mit einigen Compan(finde nie die scheiß Tilde)eros den Materialbus in Richtung Osten. Da ist man geschätze 500 Stunden unterwegs und es drängt sich die Frage auf was man sich an Mucke reinfährt.
Da das ganze auf einen bösen Roadtrip hinausläuft braucht es natürlich einen hierzu passenden Soundtrack. Da interessiert mich natürlich die Meinung meiner Leser: Was muss auf jeden Fall auf eine gute Roadtrip-CD?

Einige Songs habe ich schon ausgewählt:

    Theme Songs: The A-Team (DAS Lied zum Busschen fahren!)
    Theme Songs: Knight Rider (Is klar)
    AC/DC: Highway to Hell (Der Klassiker)

Die Endlosschleife aus Diesen dreien wird aber kurz hinter Bad Kreuznach langweilig. Was gibt es noch? Ich erwarte Vorschläge in den Kommentaren!

Vomitus, Diarrhö und Neuere Deutsche Literatur

Als ich am Montagmorgen nach den üblichen 14 Stunden Nach-Lawöla-Schlaf aufwachte war noch alles in Ordnung. Wie üblich fuhr ich nach Trier und setzte mich in mein Culture Studies Seminar. Nach etwa einer Stunde machte sich ein flaues Gefühl in der Magengegend breit und ich musste den Seminarraum in Richtung der universitären Sanitäreinrichtungen verlassen, wo ich denn einen astreinen Typ 7 fabrizierte. Nur den ersten von vielen, die heute noch folgen sollten…
Nach Culture Studies galt es vier Stunden rumzubringen bis mich die Abschlussklausur in NDL erwartete. Das flaue Gefühl hatte sich mittlerweile zu handfestem Kotzdrang weiterentwickelt und so verbrachte ich von diesen vier Stunden gut dreieinhalb auf dem Klo, wo aus allen Rohren gefeuert wurde. Kurz gesagt es ging mir ziemlich ätzend und die Zeit bis zur Klausur kam mir vor wie eine Ewigkeit.
Als es dann endlich losging war ich von den Fragen sehr positiv überrascht: Ich konnte alle beantworten! Trotz 4-maliger Magen-Darm bedingter Unterbrechung schrieb ich die Klausur zu Ende und rechne mindestens mit einer 2.

Auf dem Rückweg im Zug ging es mir dann zunehmend schlechter. Ein älteres Ehepaar bemerkte meinen Zustand und bot mir spontan Erfrischungstücher und Magentropfen an, wobei ich die letzteren ablehnte. Tatsächlich fühlte ich mich beim Eintreffen meines Zuges in Dillingen nicht mehr fahrtauglich und musste mich abholen lassen.

Daheim zeigte das Fieberthermomether 39°C und ich sah meine beiden Klausuren am heutigen Tage schon dahingehen. Wieder alle erwartungen ging es mir heute Morgen aber wieder vollkommen gut?! Fieber weg, Kotzerei weg, Durchfall weg. Sowas nennt man wohl 24 Stunden Grippe…






Zeo