Das Land vielleicht nicht, ich dafür umso mehr. Nich genug dass meine alte Kiste technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand ist, seit neuestem rappelt es auch noch wenn sie bewegt wird. Nach fast fünf Jahren in denen das gute Stück nun mein treuer Begleiter war hat es sich die “Rente” auch redlich verdient. Eine Beschäftigung für den Computerlebensabend ist auch schon gefunden: Als Solitärspielekonsole und bessere Schreibmaschine für die werte Frau Mutter.
Aber nun zu “meiner neuen”. Ich habe mich ja schon länger mit dem Gedanken getragen auf Apple um(oder besser auf?)zurüsten. Nach kurzer Beratung mit dem LB Neue Medien (Wozu hat der LV sowas schließlich, wenn nicht um mich bei meinen Privaten Computerfragen zu beraten
) habe ich mich dann für das brandneue 13,3” MacBook entschieden.
Bestellt habe ich heute telefonisch bei Uni Mall wo Studenten zu besonders günstigen Preisen shoppen können. Auf Apple.com kann ich jetzt den Weg der Bestellung verfolgen. Noch ist da natürlich nicht viel passiert, aber morgen wird die Kohle überwiesen, und dann warten. Bis der Postmann 3 mal klingelt…
Gestern haben wir im Tutorium zum Grundkurs Visuelle Medien den “Ersten Science Fiction Film der Welt” gesehen: “A Trip to the Moon” (Oder: “Le Voyage Dans La Lune” wie der Spanier sagt
) von 1902.
In dem Streifen geht es grob darum, dass sich ein Haufen alter Wissenschaftler, die alle ein bisschen aussehen wie Dumbledoore aus Harry Potter, in ner überdimensionalen Pistolenkugel auf den Mond ballern. (Siehe Bild)

Oben angekommen stoßen die alten Herren dann auf ‘ne Horde Mondmenschen, die furchbar fies drauf sind. Aber kein problem, denn die Opas haben ja ihre Regenschirme am Start! Damit verdreschen sie die Mondleute aufs übelste, was denen garnicht bekommt, denn bei Berührung mit dem Schirm explodieren die Dinger in 1000 Teile…
Wer wissen will wie es ausgeht sollte sich den Film unbedingt ansehen, aus heutiger sicht ist er auch ziemlich witzig. Leider ist er wohl auch nach 104 Jahren noch keine Freeware…
…hat an diesem Wochenende die Bundesversammlung des BdP getagt, zumindest teilweise, weil es da um die Erhaltung von Arbeitsstellen ging, die dann auch (glücklicherweise, wie ich finde) beschlossen wurde.
Alles in allem war es eine recht heisse BV, mit vielen emotionalen Redebeiträgen, besonders bei der Diskussion um die anstehende Beitragserhöhung.
Gelaufen ist dann fast alles so wie wir (die sechs Stimmberechtigten aus RP/S) es wollten. Alles einzeln aufzuschlüssen würd ein bisschen dauern, also nur die Ergebnisse:
2007 gibts ne einmalige Sonderzahlung von 2 € für Scouting 100. OK.
Ausserdem steigt der normale Bundesbeitrag um vorläufig 2 € an, die meiner Meinung nach für wichtige Punkte ausgegeben werden.
Weiterer wichtiger Beschluß: In Immelbach wird ein neues Waschhaus gebaut. Auch OK.
Genug der Fakten. Nebenbei hab ich noch ein paar meiner Gilwellkurs Mitteilis wiedergetroffen, worüber ich mich natürlich sehr gefreut hab. Abends war dann auch ne Woodbadge Verleihung. Das hat mich in meinem Entschluss in den Pfingstferien meine eigene Arbeit zu beenden nochmal bestärkt. Es ist ja fast geschafft.
Ein dickes Lob möchte ich auch an dieser Stelle nochmal dem ausrichtenden LV Hessen aussprechen. Mit dem Abendprogramm (Reinhold Messners verschollener Bruder war da:-)) habt ihr zumindest mir nen lustigen Abend beschert.
Tja… auf ein neues 2007… so ich denn nochmal gewählt werde.
So lautet nicht nur der Titel dieses Posts, sondern auch der eines Artikels auf Spiegel Online, zu dem ich soeben meinen ersten Eintrag im Trierer Medienblog verfasst habe.
Der Artikel ist Teil einer Kampagne von Spiegel-Online, die WM Besucher über Besonderheiten in Deutschland aufklären soll. (Nicht alle Deutschen tragen Lederhosen, es gibt hier auch andere Sachen zu essen als Weisswurst und Sauerkraut…) Und an dieser Stelle wird nun der Leser über den ganz normalen Wahnsinn in der Bildzeitung aufgeklärt
.
Dazu gibt es auch ein Forum.
Heute war ich produktiv – beziehungsweise bin ich es immernoch. Morgen wird an der Uni nämlich ein harter Tag:
Direkt um acht halte ich ein Referat im Grundkurs Visuelle Medien. Zusammen mit dem Kollegen Erik werd ich einen Text von Rudolph Arnheim vorstellen. Darin geht es grob gesagt um “Film als Kunst”. Ich hab grade zwei super “punktpunktkommastrichbilder” gemalt, an denen ich morgen verdeutlichen werde, dass der Mensch keine hundertprozentige Detailtreue braucht, um eine Illusion zu akzeptieren…blablabla.
Die bei weitem lustigere Sache ist morgen in meinem “Written Forms of Communication”-Kurs fällig. Ich muss ein Essay abgeben, in dem ich irgendeinen Ort auf dem Campus beschreibe, der eine “dominant impression” ausstrahlt. Ich hab mich – einige hätten es sicher erraten – für die Herrentoilette entschieden. Die “dominant impression” war da schnell gefunden: Ekel. Denn mit “deutschlands geilstem Scheißhaus”, dem Klo am Kasseler Hauptbahnhof, hat unsere Uni-Latrine nun echt garnix gemeinsam. Das werd ich auch genau so in meine Conclusion schreiben.
Nun steht es fest: Ich werde Ende des Monats aus finanziellen Gründen wieder ins schöne Saarland ziehen. Fürs erste jedenfalls. Ich weiß noch nicht ob ich mich darüber freuen oder weinen soll. Im Moment überwiegt eher die Traurigkeit.
Dann werd ich wohl ab 1. Juni vier mal die Woche mit dem Zug richtung Trier fahren. Vielleicht passiert mir dabei ja ähnlich aufregendes wie dem Genge.
Keine Sorge. Nur-die-tat.de bleibt natürlich trotzdem online.
ist zu Ende. Wer jetzt nur Bahnhof versteht hatte wohl nicht das Glück an der 3. Aktion 2006 teilzunehmen. Im sonnigen Ramstein kamen dann doch über 100 Wölflinge zusammen um das “Beste Stadtspiel aller Zeiten”, wie es angekündigt war, zu spielen.
Wer mehr über den Ablauf der Aktion erfahren will kann ja dann irgendwann meine Gilwellarbeit lesen. (Wenn ich sie denn mal geschrieben habe.)
Ich hab zwar noch nicht alle Reflexionsbögen durchgesehen, aber was mir bisher so ins Auge sprang scheinen alle recht zufrieden gewesen zu sein. Bei der Frage “Bewerte das ganze Wochenende auf einer Skala von 1-10″ hab ich bisher jedenfalls nichts kleiner als acht gesehen. Die Woche werden dann mal die Fragen gecheckt, die sich mit den Spezifischen Zielen der Aktion befassen.
Eine meiner Aufgaben im Grundkurs “Theorien und Methoden der Analyse von Print und Online Medien” ist es, in diesem Semester 6 Beiträge und 12 Kommentare im Trierer Medien-Blog zu verfassen. Die Seite hab ich nun auch mal in meine Uni-Links aufgenommen.
Hab auch schon die ein der andere Idee, was ich dort so vom Stapel lassen kann. Das wird dann natürlich auch hier publiziert.
…sind im Leben doch das beste. Das hab ich auch am Wochenende wieder festgestellt, als ich mit Obelix, Eva, Steffi, Carmen, Chris und Max im Busschen nach Ottenstein gefahren bin. Dort war das jährliche Sängerfest des Zugvogels angesagt.
Tja, was gabs? Zum ersten einen sehr schönen Singewettstreit. Der hat mir neben meinem neuen Lieblingslied “Tiere sind zum Essen da” auch eine Begegnung mit dem bündischen “Hansi Hinterseher” eingebracht 
Zwischendurch hatten wir aber auch noch jede Menge Gelegenheit uns über Themen die die Welt bewegen auszutauschen. Zum Beispiel auch über das neueste aus der Welt des Roundhouse-Kick.
Alles in allem ein sehr schönes Wochenende. Diese Veranstaltung hab ich sicher nicht zum letzten mal besucht.
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